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Projekt "Nachhaltige Erden"
nachhaltige-erden-webNachhaltige Erdenherstellung in der Region vorantreiben – unter diesem Vorsatz haben wir uns mit weiteren Abfallwirtschaftsunternehmen und Erdenherstellern, sowie Experten aus Naturschutz, Wissenschaft und Verwaltung in dem von der Metropolregion Nordwest geförderten Projekt „Nachhaltige Erden“ zusammengeschlossen. Zum Start der aktuellen Pflanzsaison ist das Ziel erreicht: die „Regionale Blumen- & Pflanzerde“.

Hintergrund
Torf ist der am meisten genutzte Rohstoff für Erden im Freizeit- und Erwerbsgartenbau. Innerhalb des Landes Niedersachsen trägt aufgrund seines Torfreichtums besonders das Gebiet der Metropolregion Nordwest eine hohe Verantwortung, nachhaltig mit der Ressource Torf umzugehen um die verbleibenden Moorlandschaften zu sichern und eine klimaschädliche Erdenproduktion zu reduzieren.

Ziele
       Bildung eines Netzwerks zur Entwicklung einer torffreien Blumenerde aus der Region für die Region
       Verknüpfung der Themen Nachhaltigkeit, CO2-Reduzierung und Wirtschaftlichkeit
       Regionale Vermarktung des Produkts
       Förderung eines besseren Bewusstseins der Verbraucher/innen für mehr Nachhaltigkeit beim Kauf von Blumenerden

Projektverlauf

Alle Beteiligten haben ihr Wissen ausgetauscht, um Grundlagen zur Entwicklung einer nachhaltig produzierten, torffreien Blumenerde zu erarbeiten.
Danach wurden Inhaltsstoffe sowie Kriterien und Standards für die Qualität des gemeinsamen Produktes besprochen. Mittels eines pflanzenbaulichen Versuchs und Lagerungsversuchs der Landwirtschaftskammer Niedersachsen wurden verschiedene im Projekt entwickelte Rezepturen mit den Inhaltsstoffen Kompost, Holzfaser und Rindenhumus getestet, um so eine abschließende Rezeptur für ein gemeinsames Pilot-Produkt festzulegen und eine gute Qualität zu gewährleisten.

Projektbeteiligte
sind außer der ASO die Abfallwirtschaftsbetriebe AWG Bassum, AWIGO Landkreis Osnabrück und AWV Verden. Außerdem die Erdensubstrathersteller Gramoflor aus Vechta und Meiners aus Borstel.
Bei der Entwicklung wurden wissenschaftliche Einrichtungen und Umweltverbände eingebunden.
Koordiniert wird das Projekt im Europäischen Fachzentrum Moor und Klima in Wagenfeld-Ströhen.

Weiter Informationen hier.